Mitgliederversammlung des CDU Stadtverbandes Hallenberg

Der CDU Stadtverband Hallenberg lädt alle Mitglieder zu einer Versammlung für
Montag, den 02. Mai um 20.00 Uhr, in das Hotel „Sauerländer Hof“ in Hallenberg ein.
Auf der Tagesordnung stehen Delegiertenwahlen und Ehrungen.
Herr Matthias Kerkhoff MdL wird über die aktuelle Lage in Düsseldorf berichten.

Aktuelles

Neuwahl des Stadtverbandsvorstandes

In der jüngsten Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes Hallenberg wurde der Vorsitzende Reinhard Pape in seinem Amt bestätigt. Als stellvertretenden Vorsitzenden wurden Christina Winter und Christoph Berkenkopf gewählt. Neuer Schriftführer und Kassierer wurde Manfred Mettken. Folgende Beisitzer gehören dem Vorstand an: Rita Schnorbusch, Carmen Henze, Christina Biskoping, Marc Groß, Werner Adam und Günter Lingen. Weitere Vorstandsmitglieder sind der Bürgermeister Michael Kronauge und Fraktionsvorsitzender Alfons Dielenheim.

Reinhard Pape ging in seinem Bericht auf die Entwicklung der Mitgliederzahlen und die schlechte Altersstruktur innerhalb des Stadtverbandes ein. Besonders die Jüngeren seien danach aufgefordert, sich in der Politik zu engagieren und Verantwortung für die Allgemeinheit und insbesondere vor Ort zu übernehmen, so Reinhard Pape.

Aber auch die ältere Generation sei für die politische Arbeit wichtig. Auf deren Erfahrungen sollte nicht verzichtet werden, stellte Pape fest. Es wurde beschlossen, auf Stadtebene eine Seniorenunion zu gründen. Interessierte Seniorinnen und Senioren ab dem 60. Lebensjahr können sich bei Herrn Rainer Mohrmann (934981) melden, welcher von der Versammlung als Beauftragter gewählt wurde.

Die Versammlung beschloss in diesem Jahr wieder ein Sommerfest zu veranstalten. Es soll am 29. August in Hesborn stattfinden.

Das Foto zeigt den neuen Stadtverbandsvorstand.

 

 

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Sensburg diskutiert Flüchtlingspolitik mit CDU-Stadtverbänden

Die aktuelle Flüchtlingskrise und deren Bewältigung standen am Mittwochabend im Mittelpunkt einer gemeinsamen
Mitgliederversammlung der CDU-Stadtverbände Hallenberg, Medebach und Winterberg. Der heimische Bundestagsabgeordnete Patrick
Sensburg hatte sich gerne bereit erklärt, mit den Mitgliedern die aktuelle Lage zu erörtern. Im Anschluss hatten die mehr als 50 Teilnehmer der Veranstaltung
die Gelegenheit, ausgiebig miteinander und mit Patrick Sensburg zu diskutieren.

Zu Beginn referierte Patrick Sensburg über die aktuelle Situation in der Asylpolitik und stellte insbesondere die Maßnahmen vor, die die Bundesregierung im Oktober mit dem Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz auf den Weg gebracht hat. Darüber hinaus stellte er weitere Maßnahmen vor, die Anfang November innerhalb der Großen Koalition verabredet wurden, und die nun schnellstmöglich umgesetzt werden sollen. So konnte Sensburg beispielsweise darauf verwiesen, dass die Zahl der Asylbewerber aus den Westbalkanstaaten, die zu Beginn des Jahres noch rund 40% aller Asylbewerber in Deutschland ausmachten, zwischenzeitlich auf unter drei Prozent abgesunken sei. Die Einstufung aller Balkanstaaten als sichere Herkunftsländer habe schnell Wirkung gezeigt, so Sensburg. Der Bund arbeite weiter intensiv daran, die Asylverfahren deutlich zu beschleunigen. Mit Blick auf die zugesagte, weitgehende Übernahme der Flüchtlingskosten durch den Bund forderte Sensburg die Landesregierung auf, den Kommunen nun endlich die tatsächlichen Flüchtlingskosten in voller Höhe zu erstatten, wie andere Bundesländer es auch täten.

Im Anschluss entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, in der alle Facetten der derzeitigen Flüchtlingspolitik angesprochen und beleuchtet wurden. Einig waren sich alle Teilnehmer darin, dass es nun darum gehen müsse, die oftmals aufgeheizten Debatten zu versachlichen. Zum Abschluss zog Reinhard Pape, der Vorsitzende des gastgebenden Stadtverbands Hallenberg, ein rundum positives Fazit: „Das große Interesse unserer Mitglieder und die lebhafte und lang anhaltende Diskussion haben gezeigt, dass wir mit dieser Veranstaltung einen Nerv getroffen haben. Es war für alle Teilnehmer ein gewinnbringender Abend.“

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Sensburg: Riefenstahl-Ausstellung im Hallenberger Kump ist einen Besuch wert

 

Mit Hallenbergs Bürgermeister Michael Kronauge und dem CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Reinhard Pape besuchte der heimische Bundestagsabgeordnete Patrick Sensburg nun die Ausstellung „Mythos Leni Riefenstahl“ im Kump.

 

Die Ausstellung, die erfreulicherweise nun doch noch bis zum 08. Mai 2016 in Hallenberg zu sehen sein wird, setzt sich kritisch mit Leben und Wirken der Schauspielerin, Regisseurin und Fotografin Leni Riefenstahl auseinander.

 

Riefenstahl zählt zu den umstrittensten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Von den einen verehrt als Künstlerin, die völlig neue künstlerische Maßstäbe in Film und Fotografie setzte, von anderen kritisiert als diejenige, die die Nazis mit ihren Werken über die Reichsparteitage und die Olympischen Spiele 1936 in Berlin allzu distanzlos in Szene setzte. Riefenstahl selber bestritt bis zu ihrem Tod im Jahr 2003 jegliche künstlerische und politische Verantwortung für Ihr Wirken in der Nazi-Zeit. Nach Ende des 2. Weltkriegs machte sie sich dann vor allem als Fotografin einen Namen.

 

Nach einem Rundgang durch die Ausstellung zeigte sich Sensburg beeindruckt: „Ich freue mich, dass wir hier im Hochsauerlandkreis eine solch hochkarätige Ausstellung zu Gast haben. Die vielen überregionalen Besucher, die in den vergangenen Wochen bereits den Weg in den Kump gefunden haben, sprechen für sich. Jetzt sollten aber auch noch mehr Sauerländer kommen. Ich kann jedem Interessierten nur empfehlen, die kommende Woche zu nutzen, um sich diese überregional herausragende Ausstellung einmal anzuschauen.“

 

Der Kump in Hallenberg ist seit Jahren ein weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens bekannter Ausstellungsort. Immer wieder ist es den Verantwortlichen in den vergangenen zehn Jahren gelungen, national und international renommierte Ausstellungen nach Hallenberg zu holen. Das historische Gebäude im Zentrum Hallenbergs war 2002 durch die Stadt erworben worden, und mit viel ehrenamtlichem Engagement, sowie finanzieller Förderung durch das Land NRW und die EU aufwendig saniert und restauriert worden.

 

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CDU Deutschland News

Christlich Demokratische Union Deutschlands

    Familienpolitik als Lebensverlaufspolitik zu begreifen – das war Gegenstand der Diskussionen im Bundesfachausschuss „Familie, Senioren, Frauen und Jugend“. Unter der Leitung der Vorsitzenden Annette Widmann-Mauz sprachen die Mitglieder mit Professor Hans Bertram, Soziologe, der sich wissenschaftlich mit Familienpolitik befasst. Außerdem setzen sich künftig Arbeitsgruppen des Bundesfachausschusses auseinander mit der ökonomischen Situation von Familien, dem Zusammenleben der Generationen und dem Thema Digitalisierung.  

    „Seht, da ist der Mensch“ – das ist das Leitwort des 100. Katholikentags. Noch bis Sonntag finden sich in Leipzig Zehntausende Katholiken ein, um bei mehr als 1.000 Veranstaltungen zu beten, zu singen, zu feiern und zu diskutieren. Denn der Katholikentag, zu dem sich katholische Laien im Jahr 1848 erstmals trafen, ist nicht allein ein Glaubensfest. Vielmehr geht es von jeher um die Auseinandersetzung mit Kirche, Gesellschaft und Politik. CDU-Generalsekretär Peter Tauber ist einen ganzen Tag lang über die Kirchenmeile gegangen und begegnete dort Menschen und diskutierte mit ihnen... 

    Die Verschärfung des Asylrechts, die zusätzlichen Maßnahmen zur Terrorabwehr, jetzt das Integrationsgesetz: Das alles sei sehr wohl konservativ, unterstrich CDU-Generalsekretär Peter Tauber im Gespräch mit ZEIT Online

    CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber gab ZEIT ONLINE das folgende Interview. Die Fragen stellte Katharina Schuler.

    ZEIT ONLINE: Herr Tauber, Sie haben eine Martin-Luther-Figur in Ihrem Arbeitszimmer stehen. Gilt für Sie in Ihrer politischen Arbeit der Luther-Satz "Ich stehe hier, ich kann nicht anders"?

CDU NRW News

CDU Nordrhein-Westfalen

    Armin Laschet zu 125 Jahre Sozialenzyklika „Rerum Novarum“

    Vor 125 Jahren, am 15. Mai 1891, nahm Papst Leo XIII mit seiner Sozialenzyklika „Rerum Novarum“ umfassend Stellung zur sozialen Frage und legte damit den Grundstein für die Entwicklung der katholischen Soziallehre, die zusammen mit der evangelischen Sozialethik programmatische Quelle der CDU ist. Dazu erklärt der Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet:

    „Ein festes programmatisches Fundament gibt Halt und Richtung auch in schwierigen Zeiten und angesichts großer Herausforderung. Die katholische Soziallehre, deren Grundstein Papst Leo XIII heute vor 125 Jahren in seiner Sozialenzyklika „Rerum Novarum“ gelegt hat, war und ist zusammen mit der evangelischen Soziallehre die unerschütterliche Basis, auf der Christdemokraten seit über 70 Jahren erfolgreich Politik gestalten und die wesentlichen Weichen in der Geschichte der Bundesrepublik stellten.

    Die Gründerväter der CDU griffen diese Grundsätze auf. Sie strebten in der unmittelbaren Nachkriegszeit den Wiederaufbau Deutschlands auf einem neuen geistigen und moralischen Fundament an. Das christliche Menschenbild, das die Universalität, die Unantastbarkeit und die Unveräußerlichkeit der Würde eines jeden Menschen betont, wurde zum Dreh- und Angelpunkt der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung unseres Landes. Gegensätze zwischen Katholiken und Protestanten, Arbeitern, Angestellten, Beamten und Selbständigen, städtischer und ländlicher Bevölkerung – die das politische Geschehen in der Weimarer Republik prägten und lähmten – sollten überwunden werden.

    Die zentralen Forderungen der Enzyklika „Rerum Novarum“ wurden von Christdemokraten in die Idee der Sozialen Marktwirtschaft aufgenommen.  Papst Leo XIII hatte aufgezeigt, dass weder der liberalistische Manchester-Kapitalismus noch der kollektivistische Sozialismus den Menschen gerecht werden. Vielmehr müsse der Mensch als Person gesehen und in den Mittelpunkt genommen werden. Es bedürfe des Eigentums und der Freiheit, gleichzeitig aber auch des sozialen Ausgleichs und fairer Löhne.

    In der Sozialen Marktwirtschaft sind diese Grundsätze verwirklicht, sie verbindet Freiheit mit Solidarität und sozialem Ausgleich. Damit ist die Soziale Marktwirtschaft zugleich Wirtschafts- und Werteordnung und beschert und sichert uns bis heute allgemeinen Wohlstand und sozialen Frieden.

    Auch heute müssen wir uns von den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft leiten lassen. Das heißt, dass der Staat einen Ordnungsrahmen schaffen muss, ohne die Freiheit zu marktwirtschaftlichem Handeln zu stark einzuschränken. In Nordrhein-Westfalen haben wir in den zurückliegenden Jahren eine Politik erlebt, die wirtschaftlichen Handlungs- und Gestaltungsraum immer weiter eingeschränkt hat. Dadurch sind Dynamik und Innovationskraft verloren gegangen. Es gibt kein Wachstum mehr in unserem Land. Nordrhein-Westfalen fällt immer weiter hinter andere Länder zurück. Die Folgen spüren die Menschen jeden Tag. Jugendliche finden keine Ausbildungsplätze, Arbeitslosen wird die Perspektive auf eine neue Stelle genommen, das Armutsrisiko wächst und der öffentlichen Hand fehlen Steuereinnahmen für Investitionen in Bildung und

    Es ist dringend Zeit, umzusteuern. Nordrhein-Westfalen braucht eine neue Wirtschaftspolitik. Eine Politik, die sich auf die Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft besinnt.“

    Im Video: Spitzengespräch zwischen hohen Vertretern der katholischen Kirche in Nordrhein-Westfalen und Mitgliedern des Fraktions- und Landesvorstand der NRW-CDU.

    Video abspielen

    Laschet: „Kirchen stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt“

    Anlässlich eines Meinungsaustausches mit den fünf katholischen Erzbischöfen und Bischöfen in Nordrhein-Westfalen erklärte der CDU Landes- und Fraktionsvorsitzende Armin Laschet heute (09.05.2016):

    „Unser Land, seine Kultur und seine Werte sind seit Jahrhunderten durch das Christentum geprägt. Auch heute wäre unsere Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen ohne die Beiträge der kirchlichen Einrichtungen und der Gläubigen ärmer. Sie sind unverzichtbar für den Zusammenhalt unseres Landes. Es ist daher wichtig, dass der christliche Glaube in der Öffentlichkeit sichtbar bleibt und sich auch öffentlich frei entfalten kann.

    Die kirchlichen Schulen und Kindergärten, Krankenhäuser, Pflege- und Sozialeinrichtungen, die kirchlichen Entwicklungswerke und der bekenntnisorientierte Religionsunterricht sind unverzichtbarer Bestandteil des Lebens in unserem Land.

    Ich bin dankbar für die klare Haltung der Bischöfe gegenüber allen Bestrebungen, die auf Nationalismus, Abschottung und eine Spaltung der Gesellschaft zielen. Die Ermutigung Papst Franziskus‘, Europa zum „Wiederaufblühen“ zu bringen, ist ein wichtiger Anstoß, auch von Nordrhein-Westfalen aus die europäische Zusammenarbeit zu vertiefen. Denn von einem einigen Europa profitiert kaum ein Land so sehr wie Nordrhein-Westfalen. Deshalb bleibt die Einheit Europas ein Herzensanliegen.“

    Hintergrund:
    Im Mittelpunkt des gut zweistündigen Gesprächs im Landtag Nordrhein-Westfalen standen unter anderem die Integration von Flüchtlingen und die Familienpolitik sowie Fragen der Präsenz von  Religion in der Öffentlichkeit. Teilnehmer seitens der katholischen Bistümer waren Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki (Köln), Erzbischof Hans-Josef Becker (Paderborn), Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck und Diözesanadministrator Weihbischof Karl Borsch (Aachen) sowie die Generalvikare der Bistümer. Für die CDU nahmen Vertreter von Fraktions- und Landesvorstand und der Beauftrage für die katholische Kirche teil.

CDU HSK News

CDU Hochsauerland - Aktuelles

    Junge Union Hochsauerland diskutiert mit Vertretern von der Landwirtschaftskammer NRW, Bioland und Animal Rights Watch über die Nutztierhaltung
    von Sandra Wahle


    „Unser täglich Fleisch?“ – zu dieser Frage veranstaltete die Junge Union Hochsauerland gemeinsam mit dem JU Kreisverband Siegen-Wittgenstein ihre diesjährige Klausurtagung. An zwei Tagen befassten sich die Teilnehmer intensiv mit der Nutztierhaltung. Vom Blick in einen Ferkelstall bis zum Besuch in einem Schlachthaus wurde der ganze Kreislauf der Lebensmittelproduktion unter die Lupe genommen. Auch ein völliger Perspektivwechsel war Teil des Programms: Ist es ethisch überhaupt vertretbar, Tiere zu halten? Die Klausurtagung fand am denkbar günstigsten Tagungsort statt: Auf Haus Düsse, dem Versuchs- und Bildungszentrum der Landwirtschaftskammer NRW in Bad Sassendorf, statt. Neben Gebäuden mit Tagungs- und Übernachtungsräumen betreibt die Landwirtschaftskammer hier Stallungen mit mehreren Tausend Rindern, Schweinen und Hühnern. So startete nach einem kurzen Vortrag über die Arbeit auf Haus Düsse die Tagung mit einem Einblick in die Praxis. Anna-Lena Ahring und Felix Austermann - Referenten der Landwirtschaftskammer NRW – führten durch die Schweine- und Rinderställe und erklärten die unterschiedlichen Methoden der Ferkelzucht und der Milchviehhaltung.

    Auf Einladung der CDU im Hochsauerlandkreis referierte der CDU-Landtagsabgeordnete und Innenexperte Werner Lohn aus Geseke über die aktuelle Sicherheitslage in Nordrhein-Westfalen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Kriminalitätsentwicklung im Hochsauerlandkreis erklärte Lohn: „Es ist wesentlich unwahrscheinlicher im HSK Opfer eines Verbrechens zu werden als im Rest des Landes. Gerade mit Blick auf die gestiegene Einbruchskriminalität kann ich es aber durchaus verstehen, dass sich nicht mehr jeder sicher fühlt.“

    Arnsberg. Aktuelles aus der Landespolitik stand im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung der CDU-Seniorenunion Arnsberg. Dazu konnte die Vorsitzende Marie-Theres Schennen den CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Matthias Kerkhoff begrüßen.

    Kritik an Flüchtlingskostenerstattung
    In seinen Ausführungen ging Kerkhoff auf die Flüchtlingspolitik ein und dankte besonders den vielen Ehrenamtlichen, die hier Großes leisteten. Kritisch setzte er sich mit der Finanzierung der Flüchtlingskosten auseinander, hier komme Nordrhein-Westfalen seiner Verpflichtung gegenüber den Kommunen nicht ausreichend nach. Auch sei es ein Unding, dass gerade Städte und Gemeinden im ländlichen Raum deutlich mehr Flüchtlinge aufnehmen würden, als in den Ballungszentren. Noch absurder sei, dass die Kostenerstattung nicht nach den tatsächlichen Zahlen ablaufe. „Das Geld des Landes muss dort ankommen, wo die Flüchtlinge tatsächlich betreut werden“, so Matthias Kerkhoff.